Samstag, 12. Dezember 2015

Urteile


Ich schaue normalerweise ja überhaupt kein Fernsehen mehr, der Fernseher ist zuletzt zur Fußball WM gelaufen, ich weiß nicht mal genau, wann die eigentlich war. Nun habe ich aber so einen kleinen DVB-T Tuner für den PC, den ich vor Kurzem angeschlossen habe, ich mag Dokus und solche Dinge, da ist das hin und wieder ganz schön mal reinzuschauen.

Aber was ist da los in der Fernsehwelt? Alles, aber auch wirklich alles, wird beurteilt. Sei es das Einkaufen nach Zeit und Thema, das Hotel des anderen Mitspielers, das Restaurant, das Kochen, das Nähen, wahrscheinlich auch noch das komplette Leben, ich habs nur noch nicht entdeckt.

Was macht uns eigentlich unglücklich?

Ich kann es Dir sagen, es ist das ewige Urteilen über Andere und das Beurteilt werden durch Andere. Warum machen wir uns selbst das Leben so schwer? Wäre es nicht einfacher, anzunehmen was ist, ganz ohne gleich Werte festzulegen, ohne das ewige "das machst Du richtig/falsch/besser gar nicht..." anderen vorzulegen? Wie einfach wäre doch das Leben, wenn wir uns nicht ständig selbst unter Druck setzen um so zu sein, wie es andere vielleicht wollen. Wie einfach wäre es für DICH, wenn Du das urteilen über andere unterlässt?

Wer wärst du, wenn Dir niemand erzählt hätte, wer Du zu sein hast? 

Wenn Du selbst nicht beurteilt werden willst, ist der erste Schritt das Urteilen über Deine Mitmenschen einzustellen. Sofort und ohne Kompromisse! Es bringt Dir doch nichts, außer Deine eigene Unzufriedenheit zu nähren oder aber ein vermeintliches "Besser-fühlen" weil der andere Mensch so "unmöglich" ist oder handelt. Was geht es Dich an, wie ein anderer Mensch sein Leben führt oder seine Entscheidungen trifft? Gar nichts!

Das Gesetz der Anziehung gibt Dir einfache Möglichkeiten in die Hand, wie Du selbst aus diesem ständig beurteilt werden herauskommst: Tu es selbst nicht mehr. Wenn in Deiner Welt kein Urteil mehr Raum findet, wirst Du merken, wie auch Du freier wirst, von den Urteilen anderer Menschen.

Nicht zuletzt: Wie wohl fühlst Du Dich an der Seite von Menschen, die ständig über andere lästern und urteilen? Wo Du Dir doch denken kannst, wenn Du ihnen für einen Augenblick den Rücken kehrst, bist Du selbst das Opfer.... möchtest Du das? Wenn nein, tu es selbst nicht!

Ich wünsche Dir eine wundervolle, besinnliche Adventszeit!


Dienstag, 10. November 2015

Die Schönheit der kleinen Glücksmomente


Manchmal hänge ich fest zwischen zwei Kriegern. Entweder ich weiß schon nicht mehr, wo mir der Kopf steht, soviel hab ich zu tun oder aber mein Leben plätschert einfach vor sich hin. Beides Zustände, die nicht erstrebenswert sind, für mich jedenfalls.

Zum Glück gibt es Möglichkeiten, sich selbst etwas Gutes zu tun, ganz ohne riesigen Aufwand! Ich habe hier ein paar Tipps für Dich, die mir einfach gut tun, Dir ja vielleicht auch?

Gib Deinen Träumen und Ideen eine Chance
Nur Du kannst Deine Träume und Ideen verwirklichen, sonst niemand. Wenn Du also immer weiter in einem Leben lebst, das Dir nicht gefällt, musst Du etwas verändern. Überlege Dir genau, was Dir missfällt, mach eine Bestandsaufnahme (am Besten schriftlich!) und werte für Dich aus, was Du als erstes verändern möchtest. Mach diesen Bereich zu einem kleinen Projekt, überlege und plane und geh jeden Tag einen kleinen Schritt in die Richtung Deines Ziels. Garantien gibt es nicht. Außer dass es nicht funktionieren wird, wenn Du es nicht angehst! Etwas nicht zu tun, ist immer ein „nein“.

Glaub daran, dass Du bereit bist für den nächsten Schritt
Du bist bereit! Denk darüber nach. Du kannst genau jetzt den nächsten kleinen Schritt vorwärts machen. Wenn es nicht so ist, hast Du Deine Schritte zu groß geplant, plan sie kleiner, damit Du nicht frustriert bist. Alles was Dir an Herausforderungen entgegensteht, kannst Du überwinden. Nutze diese Chance stärker zu werden und zu wachsen!

Such Dir Menschen, die Dich weiterbringen
Du brauchst zuverlässige, ehrliche Begleiter in Deinem Leben, die Dich so akzeptieren, wie Du bist und Dich auf Deinem Weg begleiten zu der Person, die Du sein willst. Freunde auf die Du stolz bist, die Du schätzt, die Dich lieben und respektieren. Behalte dabei im Auge, was ein Mensch tut und nicht nur, was er sagt oder etwa, was andere über ihn sagen.

Neuen Bekanntschaften eine Chance geben
Es mag hart klingen, aber nicht jeder Freund, wird Dich Dein ganzes Leben lang begleiten. Menschen verändern sich, neue Freundschaften entstehen, während andere einfach einschlafen oder auch mit einem Knall gelöst werden. Das gehört zum Leben dazu. Es macht also gar keinen Sinn darüber ewig zu trauern. Geh neue Wege, jede Veränderung bringt auch neue Menschen in Dein Leben, gib ihnen eine Chance!

Sei besser als Dein früheres Selbst!
Sich von anderen Menschen inspirieren zu lassen, von anderen zu lernen und sie zu schätzen ist eine gute Sache, aber konkurriere nicht mit anderen. Das ist nur Zeitverschwendung. Du bist nur in einem Wettkampf mit Deinem früheren Selbst, sonst mit niemandem. Wenn Du jeden Tag Dein Bestes gibst, wirst Du jeden Tag ein Stückchen besser, erfahrener und kompetenter als Du es vorher warst. Breche Deine eigenen Rekorde und lauf keinem fremden Ideal hinterher!

Die Siege der Anderen feiern!
Schau Dir andere Menschen an, wirf einen Blick auf das was Du an ihnen magst und sag es ihnen. Andere Menschen zu schätzen und anzuerkennen, was sie leisten, gibt Dir selbst Frieden. Freue Dich über die Erfolge anderer und ihren Fortschritt, sei dankbar. Was Du gibst, wird Dir gegeben und früher oder später werden genau diese Menschen auch Dich feiern!

Das Licht am Horizont
Wenn es gerade richtig hart auf hart geht und Du Dich schlecht fühlst, nimm ein paar tiefe Atemzüge und wirft einen Blick auf das Licht am Ende des Horizonts. Denk daran, dass diese schwere Zeit Dich nur noch stärker machen wird und erinnere Dich daran, was Du alles schon erreicht hast und wie dankbar Du für alles sein kannst.

Vergebung
Wir alle wurden schon verletzt durch eigene Entscheidungen oder auch durch andere Menschen. Auch wenn der Schmerz für eine gewisse Zeit vollkommen normal ist, ist es doch wichtig, dass Du diese Sache hinter Dir lassen kannst. Wenn Du also heute noch Verletzungen mit Dir herum trägst aus Deiner Vergangenheit, lass diesen Schmerz gehen. Vergib Dir selbst und vergib auch den anderen Menschen, die Dich verletzt haben. Das bedeutet nicht, dass Du die Vergangenheit ausradierst und alles vergessen sollst. Es bedeutet loslassen, Raum schaffen und die Entscheidung daraus zu lernen, aber sich nicht ewig davon beeinflussen zu lassen. Dein Leben findet jetzt statt, nicht in Deiner Vergangenheit.

Anderen Menschen helfen
Sich um die Menschen in Deinem Umfeld zu kümmern und ihnen mit Deinen Erfahrungen zur Seite zu stehen ist ein wichtiger Aspekt in einer Freundschaft. Umso mehr Du für andere da bist, umso mehr sind andere auch für Dich da! Du solltest dabei aber nicht den Fehler begehen nur zu handeln, damit auch Deine Erwartungen erfüllt werden. Menschen glücklich zu machen und für sie da sein zu können ist ein Geschenk. Du wirst spüren, wie glücklich es Dich macht.

Auf die innere Stimme hören

Wenn es Dir hilft, kannst Du natürlich Deine Entscheidungen und Ideen mit Deinen Freunden und Deiner Familie diskutieren. Aber vergiss dabei nie, auch Deine eigene Stimme zu Wort kommen zu lassen. Deine innere Stimme, Deine Intuition ist Dein bester Berater, Du musst sie nur auch zu Wort kommen lassen und ihr vertrauen.

Ich wünsche Dir einen wundervollen Spätherbst!


Dienstag, 20. Oktober 2015

Neues Webinar - Das Gesetz der Anziehung


Ist Dein Leben langweilig? Denkst Du, dass Deine Ziele meilenweit von Deinem Leben entfernt sind und nichts so richtig funktioniert? Haben immer nur die anderen »Glück« und Du trittst auf der Stelle? Dann wird es vielleicht Zeit, dass Du Dich mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigst.

Egal ob Dir »the secret«, »Bestellungen beim Universum«, Wünschen, das Gesetz der Resonanz oder »Das Master Key System« ein Begriff ist, mit all diesen Bezeichnungen ist das Gleiche gemeint. Ein Gesetz, dessen Grundaussage ist: "Du machst Dir Deine Welt, mit Deinen Gedanken" oder auch "Die Welt ist das, was Du von ihr denkst".

Du glaubst nicht daran? Das klingt Dir zu einfach? Es steht Dir absolut zu, nicht daran zu glauben, aber willst Du wirklich riskieren, dass es vielleicht doch funktioniert und Du es nie ausprobiert hast? Beschäftige Dich doch einfach mal mit diesen Grundlagen, bevor Du darüber urteilst.

Die Grundlagen dieses Gesetzes sind Thema in meinem neuen kostenlosen Webinar. Ich zeige Dir an vielen Beispielen, wie Du mit Deinen Gedanken, Deine Welt verändern kannst - kostenlos. Es kostet Dich gar nichts, Dich dem Jammern der Anderen nicht mehr anzuschließen. Du denkst ohnehin am Tag 60.000 Gedanken, da macht es doch Sinn, diese Ressource für Dich zu nutzen oder? Zumindest macht es mal Sinn, sie so zu nutzen, dass Du Dir selbst nicht schadest. Das wäre doch ein guter Anfang.

Wenn Du also Lust hast, Dich mit positivem Denken und dem Gesetz der Anziehung zu beschäftigen, einfach mal zu erforschen, was es damit auf sich hat, dann melde Dich einfach an zum Webinar »Gesetz der Anziehung«. In einer Stunde erzähle ich Dir wie es funktioniert, unterstützt mit vielen lebensnahen Beispielen. Du musst keine Erfahrungen mitbringen. Du brauchst weder Webcam noch Mikrofon! Zum dabei sein genügt ein Lautsprecher oder ein Kopfhörer und ein bisschen Neugier.

Ich freu mich auf Dich!

Webinar: Gesetz der Anziehung


Sonntag, 18. Oktober 2015

Glücksmoment 18.10.2015


Hast Du auch einen solchen Menschen an Deiner Seite, der Deinen Tag heller und Deine Nächte wärmer macht?

Dienstag, 6. Oktober 2015

Frau Zweifel


Du kennst das bestimmt auch, dieses ewige Zweifeln, ob Du dem neuen Projekt oder dem Ziel Deiner Träume überhaupt gewachsen bist, oder?

Ich stecke ja selbst gerade mittendrin und ja, es ist gar nicht so einfach, damit umzugehen. Immer wieder reißt es mich aus meinem Fluss, verunsichert mich, diese »Stimme aus dem Off«, die mit kleinen, nervigen Flüstereien an mir herumkritisiert. Ich selbst bin mein größter Kritiker, ganz egal was andere sagen, völlig egal, wie toll andere die Idee finden. Dabei sollte ich mich glücklich schätzen, dass ich nicht nur Kritik von außen bekomme sondern auch sehr viel Zuspruch. Warum ist das so, das wir unser eigenes Licht so unter den Scheffel stellen?

Fakt ist doch: Natürlich wird es immer Menschen geben, die etwas besser können als Du und natürlich gibt es so etwas wie »Talent«. Das bedeutet nicht, dass Du es nicht kannst, nur weil Du es nicht so empfindest.

Wahrscheinlich geht es Dir wie mir, Du hast in Deinem Leben häufig gehört: »Du bringst nie etwas fertig...« oder auch »Was soll der Quatsch nun wieder, lern lieber was Anständiges...«, oder? Vielleicht wurdest Du nie wirklich in Deinem Leben angenommen wie Du bist, in Deiner Ganzheit. Bei mir ist das so, nie war ich »ausreichend« für das, was vorgesehen war. Und ja, selbst jetzt, wo meine Eltern schon lange nicht mehr leben, höre ich ihre Stimmen. Nein, Moment, es sind gar nicht ihre Stimmen, es ist meine eigene. Ich selbst habe diese Sätze übernommen und für mich als Wahrheit anerkannt. Der Anfang vom Ende.

Es ist nicht meine Wahrheit, denn ich weiß es doch längst besser. Ich weiß doch, dass jeder Mensch alles erreichen kann und wie viele Talente in jedem schlummern. Ich weiß doch längst, wie sehr wir alle fremd bestimmt sind und was wir dagegen tun können.

Trotz all dieses Wissens bin ich zweigeteilt. Da ist die erwachsene Frau, die alles im Griff hat, fröhlich weiter auf das Ziel hinarbeitet und dann ist da das kleine Mädchen das verängstigt in der Ecke sitzt und ihren Teddy hält, sich eigentlich am liebsten in einem Mauseloch verkriechen würde. Voller Angst vor sich selbst.

Trau Dich!

Geh hinaus in die Welt und zeig Dich und all Deine Facetten, wie sie wirklich sind. Du steckst voller wunderbarer Talente, voller Liebe und Herzlichkeit. Glaube denen, die das schon längst gesehen haben und die hinter Dir stehen, Deinen Rücken stärkend. Du bist es wert, Du selbst zu sein, egal was früher war!

Trau Dich! Lern was Du kannst, lebe Deinen Weg und zeig ihn anderen mit all der Liebe die in Dir steckt. Lass Deinen Drachen fliegen!

Alles Liebe für Dich





Sonntag, 4. Oktober 2015

Glücksmoment 04.10.2015


Willst Du etwas in Deinem Leben verändern? Dann öffne neue Türen und gehe neue Wege, nur so hast Du eine Chance voranzukommen. 

Dienstag, 29. September 2015

Wenn Du mal traurig bist…


Manchmal hast Du einfach einen harten Tag hinter Dir. Du bist traurig oder einfach müde und kaputt. Vielleicht hat irgendwer irgendwelche Gerüchte über Dich verbreitet oder Du fühlst Dich verraten und betrogen. Oder aber Du stehst vor einer großen Aufgabe, die Du Dir selbst gar nicht zutraust und fühlst Dich total hilflos. Dann ist der Moment gekommen, wo Du raus musst, aus der Traurigkeit und der Hilflosigkeit, wo Du wieder Mut schöpfen musst, weiter zu machen und neue positive Gedanken, die Dich weiterbringen können.

Bevor Du also abrutscht in eine kleine Depression, die dann schnell unbeachtet zu einer großen wird, die Dich völlig vereinnahmt und aus der Du nicht mehr so einfach herausfindest, nutze diese kleinen Möglichkeiten, die Stufen hinaufzugehen, aus der dunklen Grube zurück ans Licht.

Raus an die frische Luft und lauf!
In meinen persönlichen Plan passt das leider sehr selten, aber wenn ich es für mich mal einrichten kann rauszugehen und zu laufen, dann fühle ich mich danach immer total erfrischt und seelisch ausgeglichen. Mit Laufen meine ich übrigens nicht, dass Du nun Hochleistungssport betreiben sollst! Ein netter Spaziergang (ob mit oder ohne Hund) in der freien Natur, lässt Dich zur Ruhe kommen und gibt Dir neue Kraft für den Alltag!
Für mich ist Wald oder Wasser die bevorzugte Umgebung. Ein netter Waldsee ist der perfekte Ort für mich, um wieder zu mir zu finden. Hast Du auch bevorzugte Orte, die Dir besonders viel Kraft geben?

Musik ist Balsam für die Seele
Selbst wenn Du weißt, wie gut Dir Musik tut, nutzt Du sie viel zu selten, richtig? Mir geht es jedenfalls so. Ich arbeite meist in totaler Stille (wenn man von den nachbarlichen Geräuschen mal absieht) weil ich mich sonst schwer konzentrieren kann. Aber wenn es mir mal schlecht geht, dann komme ich hin und wieder doch mal auf die Idee, einfach mal meine Lieblingsplaylist rauszukramen und sie anzuhören. Also: Sei schlauer als ich, mach es grundsätzlich!

Nutze die Möglichkeiten die Dir Musik bietet. Über Tools wie Spotify oder YouTube kannst Du fast überall Deine Lieblingsmusik hören. Du kannst Dir Playlists zusammenstellen, die Dich entspannen oder welche die Dir richtig Power geben. Du kannst sogar Musik oder Traumreisen zusammenstellen, die Dich leichter einschlafen lassen. Andererseits gibt es auch mit Sicherheit Musik, die Dich wieder runterbringt, wenn Du Dich über irgendetwas aufgeregt hast, was Du gar nicht ändern kannst.

Nutze diese Möglichkeiten, das ist so viel besser, als zu Medikamenten zu greifen oder zum hundertsten Mal die eigene Vergangenheit durchzukauen, die Du sowieso nicht mehr ändern kannst!

Notiere Dir Dinge, die Dich glücklich machen
Tagebuch ist nichts für Dich? Dann versuch es doch mal mit der Glücksbox!

Du brauchst dafür eine tolle Schachtel, die Du mit hübschem Papier beklebst oder einfach auf eine Art und Weise zu Deiner ganz persönlichen Glücksbox machst.

Nun setzt Du Dich jeden Abend hin und denkst darüber nach, was an diesem Tag schön gewesen ist, was Dich glücklich gemacht hat. Das kann ein schöner Sonnenaufgang, ein Besuch im Kino oder eine gute Schulnote gewesen sein. Vielleicht wurdest Du von Deinem Chef gelobt, oder hast ein leckeres Stück Kuchen gegessen oder sonst irgendetwas erlebt, was Dir ein kleines Glücksgefühl gegeben hat. Dies schreibst Du auf einen kleinen Zettel, den Du daraufhin zusammenfaltest und in Deine Glücksbox wirfst. Jeden Tag einer! Am Ende des Jahres oder auch direkt am Anfang des nächsten Jahres nimmst Du Dir einen Nachmittag Zeit, nur für Dich, und öffnest jeden Zettel aus Deiner Box und liest ihn. Du wirst sehen, das Jahr war gar nicht so schlecht, wie es für Dich vielleicht aussah. Es gab so viele tolle Kleinigkeiten, die Dir das Leben lebenswert gemacht haben!

Alternativ kannst Du ein großes Einweckglas im Supermarkt Deines Vertrauens besorgen, dies hat den Vorteil, dass Du genau sehen kannst, wie viel Glück zu schon gesammelt hast, im laufenden Jahr! Du wirst sehen, Du brauchst ein wirklich großes Glas um all die kleinen Glücksmomente aufzunehmen!
Du musst mit dieser Glücksidee gar nicht am Anfang des Jahres beginnen, Du kannst es direkt heute tun! Oder an Deinem Geburtstag, oder bei Vollmond, oder bei Neumond, oder am 1. des nächsten Monats oder wann auch immer für Dich der richtige Zeitpunkt ist!

Verbringe Zeit mit Menschen, die Du liebst
Das größte Problem dieser Welt ist „keine Zeit“. Kennst Du das auch? Du weißt einfach nicht, wann Du die Dinge tun sollst, die Dir wichtig sind. Wie machen das nur die Anderen alle? Ist deren Tag länger? Nein, ist er nicht. Sie setzen nur andere Prioritäten. Zeit ist ein großes Geschenk und am besten schenkst Du sie Menschen, die Du liebst.
Ob das die Enkel sind, der Partner, die Eltern oder die besten Freunde! Plane für diese Begegnungen Zeit ein, in Deinem Leben. Das gibt Dir Kraft für Dein eigenes Leben, wenn Du Zeit mit Menschen verbringst, die Du liebst und die Dich lieben! Sie sind ein großer Teil Deines Glücks und können Dir helfen, aus jedem Tief wieder hinauszufinden.
Vergiss dabei nicht, auch hin und wieder Zeit mit Dir selbst zu verbringen, Dir selbst Zeit zu geben. Auch das ist sehr wohltuend.

Ich wünsche Dir eine wunderschöne Herbstzeit, mit vielen zauberhaften Momenten in der freien Natur

Montag, 21. September 2015

Willkommen Herbst


Die Herbst Tag- und Nachtgleiche, am 21. September jeden Jahres, läutet hier im Haus immer meine Lieblingsjahreszeit ein. Ich mag diese Zeit, wo der Tisch für die Tiere reich gedeckt ist und sich die ganze Natur auf den Winter vorbereitet.

Auch die ganzen Spinnennetze, die morgens vom Tau glitzernd in der Sonne hängen und die nebligen Tage verzaubern mich jedes Jahr neu. Dieses Gefühl der Endlichkeit, der Abschied der Blätter von den Bäumen, dieses letzte Atemholen, wenn das Gras noch einmal richtig wächst und dann zur Ruhe geht, bis zum nächsten Frühjahr, ist etwas ganz Besonderes.

Jedes Jahr kommt auch in mir eine Stille auf, ein Rückblick auf das Jahr, was wurde geschafft, was ist noch zu erledigen, bis der Winter wirklich da ist und das Jahr wechselt. Meine Augen erfreut von den herbstlichen Farben, die letzten warmen Sonnenstrahlen und ja, auch der Regen geben mir Ruhe und lassen mich Mitschwingen im Reigen des Jahres.

Herbst - das letzte Lächeln des Jahres, für mich die schönste Zeit des Jahres!

Was ist Deine Lieblingsjahreszeit?




Sonntag, 20. September 2015

Dienstag, 15. September 2015

Mentale Stärke oder wie Du Deinen Geist stählst


Es wird immer wieder Zeiten geben, in Deinem Leben, in denen Du besonders stark sein musst. Tägliche Probleme und Aufgaben, die zu erfüllen sind sowie Hindernisse die Du überwinden willst, benötigen einen gehörigen Schubs und viel Kraft um sie anzugehen und am Ball zu bleiben. Gerade wenn Du dabei bist, Dein Leben neu zu ordnen, Deinen Körper neu zu formen oder Deine Beziehungen neu zu gestalten, ist der richtige Zeitpunkt, Dich mit den Dingen auseinanderzusetzen die Dir die nötige Kraft geben!


Dran bleiben

Wenn Du etwas angefangen hast und es sich für Dich auch weiterhin als erstrebenswertes Ziel herausstellt: Bleib dran. Keine Ausrede sollte Dich mehr aufhalten! Nichts ändert sich von heute auf morgen spurlos. Veränderungen brauchen Zeit und Du brauchst das nötige Durchhaltevermögen um Dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Behalte die Zügel in der eigenen Hand

Wenn Du Entscheidungen anderen überlässt, gibst Du viel eigene Kraft weg und fällst schnell in eine Opferrolle. Triff die Entscheidungen für Dein Leben selbst!

Nimm Veränderungen an

Das Leben ist ein steter Fluss und Veränderungen gehören dazu. Jedes Problem, jede Herausforderung stellt Dich vor eine Kreuzung und Dir bleibt die Wahl, welchen Weg Du gehen willst. Es macht keinen Sinn an der Kreuzung ewig stehen zu bleiben, weil Du damit nur Dich selbst am Vorankommen hinderst. Es ist in Ordnung abzuwägen, zu überlegen und nichts überstürzen zu wollen, aber früher oder später solltest Du weitergehen.

Bleib in Deinem Glück

Halte Dich nicht damit auf, über Dinge zu jammern, die Du überhaupt nicht ändern kannst. Es kostet nur Deine Energie, wenn Du Dich über das Wetter aufregst oder darüber dass Person X sich so verhält, wie Du es nie tun würdest. Es bringt Dir nur schlechte Laune und ein Versinken in negativen Gedanken, dass Dich daran hindert, Deine eigenen Ziele zu erreichen.

Fair, nett und unerschrocken

Geh mit anderen Menschen so um, wie Du selbst auch behandelt werden möchtest. Sei freundlich, fair und sag Deine Meinung (ohne jedem dabei ungefragt vors Schienbein zu treten…). Scheue Dich nicht davor, auch mal andere Menschen zu loben, das tut Dir schließlich auch gut, oder?

Geh Risiken ein

Wenn Du etwas erreichen möchtest, wirst Du früher oder später aus Deiner Komfortzone ausbrechen müssen. Deine Komfortzone ist der Bereich, in dem Du ungefordert vor Dich hinlebst, wo sich nichts verändert und alles einfach seinen Gang geht. Allerdings erreichst Du dort auch keinerlei Veränderungen und wirst Deine Träume nicht verwirklichen können. Es ist absolut okay Risiken abzuwägen, zu überlegen und erst dann zu entscheiden, welchen Weg Du gehen willst. Nur wenn Du etwas ändern willst, dann musst Du zuallererst bei Dir selbst und Deinem Leben beginnen. Dazu gehört auch, dass es erstmal ein bisschen unbequem wird, bis Du Dich in Deiner erweiterten Komfortzone eingerichtet hast.

Bleib im JETZT

Deine Vergangenheit ist vergangen und nicht mehr zu ändern. Sie hat Dich zu dem Menschen gemacht, der Du heute bist, mit all Deinen Stärken (ja und auch mit all Deinen Schwächen). Ändern kannst Du nur HEUTE etwas, insofern macht es überhaupt keinen Sinn, Deine ganze Energie in Deine Vergangenheit zu stecken und dort jede Handlung erneut zu durchdenken. Es ist passiert, wie es passiert ist. Lern daraus, mach es besser oder anders JETZT.

Lern aus Deinen Fehlern

Das Leben ist eine ständige Aneinanderreihung von Problemen und Lösungen. Nicht jede Lösung stellt sich im Nachhinein als richtig und perfekt heraus. Na und? Jeder Schritt ist eine Erfahrung, wenn Du einen Fehler gemacht hast, weißt Du nun wie es nicht funktioniert und kannst es nächstes Mal anders (vielleicht sogar besser machen). So ist das Leben, Fehler gehören dazu! Gib nicht auf, nur weil es mal nicht so lief, wie Du es Dir vorgestellt hast. Jeder Fehler ist auch eine Chance darauf, etwas ganz anders zu lösen und eine Herausforderung auf Deine ganz eigene Art zu bestehen! Alles eine Frage Deiner inneren Einstellung.

Feier den Erfolg von anderen

Freu Dich mit den Menschen Deiner Umgebung, wenn ihnen etwas gelingt oder sie ein Ziel erreichen. Ihr Erfolg gibt auch Dir soviel gute Energie, dass auch Du vorankommen wirst. Mach nie den Fehler und lass Neid und Missgunst in Deine Gedanken vordringen. Damit schadest Du Dir nur selbst!

Mach Dein eigenes Ding

Die Welt schuldet Dir gar nichts. Verlass Dich auf Dich selbst und sei Dir bewusst, dass Deine eigene Leistung, Deine Talente und Deine Kraft Dich zum Erfolg führen wird.

Glaubenssätze

Werde Dir Deiner Glaubenssätze bewusst. Überlege Dir, welche Gedanken Du zum Thema hast und ob es wirklich Deiner heutigen Einstellung entspricht oder vielleicht nur ein Glaubenssatz aus Deiner Vergangenheit oder von jemand anderem ist. Nicht jeder Glaubenssatz ist hilfreich für Dich. Während ein „ich berühre besser nicht die heiße Herdplatte, weil ich mir dann die Finger verbrenne“ Dich vor Schaden bewahrt, ist ein „reiche Menschen sind alles Betrüger und Ausbeuter“ eher ein großes Hindernis auf dem Weg zu mehr Geld in Deinem Leben. Wenn Du Glaubenssätze findest, die Dir nicht gut tun, arbeite daran und lösche sie aus Deinen Gedanken, das wird Dich sehr befreien und Dir ganz neue Türen öffnen.

Gedanken

Negative Gedanken sorgen dafür, dass Du Dich schlecht fühlst und wenn Du Dich schlecht fühlst, wirst Du keine Ziele erreichen. Zudem kosten Dich negative Gedanken viel Kraft, die Du viel besser einsetzen könntest. Also weg mit den unproduktiven Gedanken in Deinem Kopf! Versuche jeden negativen Gedanken sofort umzustellen in etwas positives. Anfangs nervt das noch ziemlich, vor allem, weil Dir bewusst wird, wie viele negative Gedanken in Deinem Kopf täglich umherschwirren, aber ich verspreche Dir, Du wirst schnell Erfolg haben und nach weniger Tagen schon, wird sich Deine Grundstimmung immer mehr verbessern!

Dein Fortschritt

Du machst jeden Tag Fortschritte, wenn Du an Deinen Zielen und Träumen arbeitest. Manchmal sind es ganz kleine. Aber das ist okay, solange Du auch hin und wieder einen Blick darauf wirfst, was Du geschafft hast. Der einfachste Weg ist es, ein Tagebuch zu führen, wo Du Deine täglichen Erlebnisse notierst. Dort finden dann auch automatisch Deine Fortschritte Platz und Du kannst immer mal wieder ein paar Seiten zurückblättern und entdeckst, wie weit Du schon vorangekommen bist!


Ich wünsche Dir ganz viel Freude am Leben und nutze Deine innere Kraft!

Sonntag, 13. September 2015

Dienstag, 8. September 2015

Weitere emotionale Hürden, die Dich am Abnehmen hindern (Teil 2)


Ich habe Dir ja schon vor einiger Zeit von den emotionalen Hürden erzählt, die Dir beim Abnehmen im Weg stehen können. Da hilft die ganze gesunde Ernährung und der tägliche Sport wenig, wenn der Kopf einfach nicht mitspielt und Du Dir immer wieder selbst im Weg stehst. Der zweite Teil des Artikels beschäftigt sich mit weiteren Hindernissen auf dem Weg zum schlanken Ich. 


4. Ich muss aufessen!

Iss Deinen Teller leer! Essen wirft man nicht weg! Denk an die Kinder in Afrika! Iss, damit Du groß und stark wirst. Kennst Du diese Einwände aus Deinem Elternhaus oder nutzt Du sie sogar selbst Deinen Kindern gegenüber? Irgendwann bist Du dann groß und gar nicht mehr stark, sondern nur noch fett und schwach.

Du kannst natürlich versuchen mit diesen Glaubenssätzen abzunehmen, aber ich bin mir ziemlich sicher, wenn sie in Dir stecken, werden sie dich immer wieder dazu bringen mehr zu essen, als Du eigentlich möchtest. Du wirst kämpfen müssen und Kampf kostet viel zu viel Energie, die Du anders nutzen solltest.

Aber darauf musst Du erstmal kommen. Gibt es solche Sätze in Deinem Kopf? Gab es sie in Deiner Kindheit oder Jugend? Dann haben sie sehr wahrscheinlich auch heute noch großen Einfluss auf Dein Essverhalten und sorgen dafür, dass Du kaum eine Chance hast. Denn wenn Du bewusst abnehmen willst, aber unbewusst in Deinem Kopf immer wieder jemand sagt: „Iss auf, essen wirft man nicht weg. Denk an die Menschen, die weniger haben...“, oder ähnliches, wirst Du nie lernen, auf Deinen Hunger zu hören. Du wirst die Zeichen Deines Körpers gar nicht deuten können, wann Du längst satt bist, weil Du es nicht gelernt hast. Aber das kannst Du nachholen!

Beschäftige Dich mit Deinen Glaubenssätzen, schau genau hin: Was stimmt für Dich? Was ist für Dich richtig und wichtig? Was verändert sich, wenn Du Deinen Teller nicht leer ist. Du musst nichts wegwerfen, wenn Du dabei kein gutes Gefühl hast. Hier ein paar Tipps wie Du trotz Glaubenssätze die Kurve bekommst:

  • Kauf Dir tolle kleine Boxen mit Deckel, die Du nutzen kannst um Dein Essen in den Kühlschrank zu packen. Wenn Du wieder Hunger hast, kannst Du es immer noch aufessen.
  • Koch weniger. Nicht jeder mag drei Tage das gleiche Essen. Wenn Du nur eine Person bist, koch auch nur für eine Person.
  • Nutze kleinere Teller und/oder füll Dir weniger Essen auf Deinen Teller, damit nichts übrig bleibt.
  • Wenn Du nicht weniger kochen kannst und Sonderangebote nutzen willst: Teile Dein Essen direkt in mehrere Portionen auf und friere ein, was Du nicht gleich essen willst.


Lerne Deinen Hunger genauer kennen, lass Dir viel Zeit beim Essen und fühle immer wieder in Dich hinein, ob es Dir noch gut geht oder das Essen vielleicht schon gar nicht mehr schmeckt.

5. Wenn Essen Liebe ist und Schokolade tröstet.

Als Kind warst Du schon übergewichtig, eigentlich kennst Du es gar nicht anders. Wann immer Du von Deinen Eltern gelobt wurdest, war Essen im Spiel. Für gute Noten, ging es in die Eisdiele, für erwünschtes Verhalten wurde die Schublade mit den Süßigkeiten geöffnet und Du durftest Dir etwas aussuchen. Später, als Du Deine erste eigene Wohnung bezogen hast, hat die Einsamkeit Dir schnell gezeigt, das Zucker und Fett für Dich Liebe und Trost bedeuten können. Den Stress im Büro kannst Du ohne Schokoriegel gar nicht überstehen und das Gemecker der Nachbarn lässt sich mit Chips und Cola viel besser ertragen. Du hast gelernt: egal welches Gefühl, es ist besser mit Essen.

Du hast kaum eine Chance abzunehmen, wenn Du Wertschätzung, Liebe und Trost nicht auf andere Art und Weise findest.

Essen ist Nahrung für Deinen Körper, nicht für Deine Seele. Wenn Du Dich gut fühlen möchtest, finde für Dich heraus, was Du tun kannst, damit Du Dich gut fühlst. Hör Musik, die Dir gefällt, genieße ein warmes Bad, geh zum Friseur, pflege Deinen Körper, telefoniere mit einer guten Freundin oder einem Freund. Schreib Tagebuch, such Dir ein interessantes Hobby, das Dich ausfüllt. Aber Essen ist nicht die Lösung Deiner Probleme! Überernährung ist kein Lob und keine Liebe, sie schadet Deinem Körper und macht Dich krank!


6. Das darfst Du nicht.

Wenn Du schon in der Kindheit kontrolliert wurdest, es niemals Fast food bei Dir zuhause gab und jede Portion genau abgemessen war, ist Essen für Dich heute vielleicht ein großer Schlag ins Freie. Wenn Deine Kindheit und Jugend geprägt war von Ausgangssperre, Fernsehregeln, Haushaltsplänen und genauen Zeiten, wann und wie lange Du Freunde treffen durftest, ist Dein Essverhalten heute vielleicht die große Revolution.
Endlich Freiheit, endlich tun und lassen was Du willst. Okay, ein paar Regeln gibt es da draußen, aber wer bitte will Dir denn verbieten, was zu essen?
Die meisten Diäten scheitern daran, dass Dir verboten wird, gewisse „böse“ Lebensmittel zu essen. Sie sollen schlecht sein, deshalb sollst Du sie weglassen. Außerdem sollst Du 5 Stunden gar nichts essen, oder morgens ganz viel und ab 18 Uhr nichts mehr und mittags wenig. Abends ohne Kohlenhydrate und überhaupt, am Besten mal ein paar Tage gar nichts essen.
Aber nicht mit Dir!

Du hast Programme in Deinem Kopf, die gar keine Diät oder Ernährungsumstellung zulassen. Niemand darf Dich kontrollieren, nicht mal Du selbst. Gibt es trotzdem Möglichkeiten für Dich abzunehmen? Ja!

Aber Du musst ganz kleine Schritte gehen. Verbiete Dir nichts, finde eine Ernährungsumstellung die sich für Dich machbar anhört. Lerne damit umzugehen, dass es dauern wird. Verurteile Dich nicht, wenn Du mal einen Tag einknickst und mehr isst oder das vermeintlich Falsche isst. Du bist ein Mensch und Du darfst auch mal an gar nichts denken. Morgen ist ein neuer Tag und weiter geht es mit Deiner Ernährungsumstellung.

Du tust das nur für Dich und Deinen Körper, also tu es auf die Art und Weise, die Dir gut tut. Wenn es ein Jahr dauert, bist Du 10kg abgenommen hast: egal. Wenn Du nur 5kg in einem Jahr schaffst: egal! Aber du kommst voran und bleibst am Ball! Behalte Dein Ziel im Auge und geh jeden Tag einen Schritt darauf zu! Das ist nicht nur bei Ernährungsfragen die beste Strategie.

Manchmal ist uns gar nicht klar, was uns wirklich im Weg steht, wenn wir ein Ziel erreichen wollen. Es lohnt sich immer einen Blick nach Innen zu werfen, sich selbst zu fragen, warum wir in diesem Moment ins Stocken geraten und nicht weiterkommen. Werde Dir bewusst, was die wirklichen Hintergründe sind, die Dich vom Weg abbringen wollen. Ich bin sicher, Du wirst interessante Entdeckungen machen.


Ich wünsche Dir den Mut und die Kraft, Deine Ziele anzugehen und zu erreichen! Denk daran: Wenn Du es allein nicht schaffst, ist es kein Zeichen von Schwäche, wenn Du Dir Hilfe suchst! Schwach bist Du nur, wenn Du aufgibst.  

Den ersten Teil dieses Artikels findest Du hier: 


Dienstag, 1. September 2015

Wie Du mit Menschen umgehst, die Dir nicht gut tun


Früher hatte ich einen Haufen „Freunde“ und Familie um mich herum, war viel unterwegs und selten allein. Es gab immer wieder Menschen in meinem Leben, mit denen ich zwar viel zu tun hatte, mit denen ich mich aber gar nicht wohl fühlte. Geht es Dir auch so? Es braucht ein bisschen Zeit, bis Du registrierst, was da wirklich abläuft.


Es geht hier nicht darum, nicht für andere Menschen da zu sein, denen es schlecht geht und die ein paar aufbauende Worte und Beistand von Dir benötigen. 

Jemanden als einen dieser Menschen zu benennen, die Dir nicht gut tun, bedeutet nicht, dass Dich jemand emotional oder auf eine andere Art und Weise verletzt oder missbraucht hat. Es sind die Menschen, die ständig über andere urteilen, die ununterbrochen über irgendetwas schimpfen oder jammern wie schlecht es ihnen geht und die Dir das Gefühl geben, dass das real ist.

Wenn Du einen solchen Menschen getroffen hast, fühlst Du Dich danach richtig schlecht und das ohne wirklichen Grund. Ein einfaches Telefongespräch, ein paar sms oder ein Chat stresst Dich total und hinterlässt diese Leere in Dir, kennst Du das?

Wer will so etwas wirklich fühlen?


Ist Dir mal aufgefallen wie Deine Laune nach so einem Zusammentreffen sinkt und Du Dich richtig mies fühlst? Nicht selten hast Du eingestimmt in diese Energiefresser-Gedanken und hast sie auch noch selbst weiter verbreitet bei Kollegen, Freunden oder auch in der Familie. Hast diese scheinbare Wahrheit aufgenommen und verteilt, vielleicht sogar, weil man genau dies von Dir erwartet hat.

Ich habe Menschen erlebt, die sich geschämt haben, zu sagen: „Also mir geht’s richtig gut, ich bin glücklich.“

Heute ist mir mein innerer Frieden wichtiger als möglichst viele Freunde und Bekannte zu haben. Ich halte mich lieber fern von Menschen, die meine gute Laune und mein Glück mit ihren Worten vernichten wollen. Die mich runter ziehen wollen, auf ihren Jammerlevel und das nicht mal, weil es ihnen nach so einem Gespräch besser geht (dann hätte das Ganze wenigstens noch einen Sinn), sondern damit es mir danach genau so schlecht geht wie ihnen. Rudel-Jammern ist eben „in“.

Was kannst Du tun?


Finde heraus wer diese Menschen sind in Deinem Leben
Das ist der erste und wichtigste Schritt! Nimm Dir die Zeit und reflektiere Gespräche mit den Menschen in Deinem Leben. Wie fühlst Du Dich danach? Stellst Du fest, dass Du Dich danach schlecht fühlst und/oder nur noch negative Gedanken in Deinem Kopf vorherrschen, überdenke Deine Beziehungen zu diesen Menschen. Wäge für Dich ab, was Dir wichtiger ist, das Gefühl dass es Dir gut geht und Dein Leben okay ist, oder das Rudel-Jammern mit anderen.

Höre ihnen nicht mehr zu
Wenn Du herausfindest, dass sich ein Gespräch nur noch darum dreht, wie schlecht alles ist, hör nicht mehr zu. Versuch das Thema zu wechseln oder aber verlass das Gespräch. Wenn nur gejammert wird und es nur noch um negative Gedanken geht, kann überhaupt nichts Gutes entstehen.

Sei anders!
Sei „frech“ und zeig wie glücklich Du bist und wie gut alles läuft. Teil Deine gute Laune, Dein Lachen und Deinen zauberhaften Tag. Ertränke die ewigen Jammerer mit Deinen positiven Gedanken. Versuch immer wieder, im Gespräch, die Kurve zum Positiven zu nehmen.

Vermeide 1 zu 1 Kontakte
In Gruppen ist es viel leichter mit solchen Menschen umzugehen. Wenn Du zum Beispiel einen Kollegen hast, der immer wieder die gleiche Leier spielt, versuch einfach andere Kollegen mit einzubeziehen.

Respektiere Dich selbst
Es kann hart sein zu akzeptieren, dass ein Mensch, der Dir viel bedeutet, einfach nicht gut für Dich ist. Aber Du verdienst es, glücklich zu sein und Dich gut zu fühlen.

Umgebe Dich mit positiven Menschen
Das ist natürlich der einfachste Weg, die düsteren Gedanken und Wahrheiten anderer Jammerer von Dir fernzuhalten. Wenn Du selbst positiv denkst, wirst Du automatisch auch Menschen in Dein Leben ziehen, die ebenso eine positive Ausstrahlung haben. Diese Menschen bauen Dich auf, geben Dir Kraft und glauben an Dich. Du fühlst Dich beflügelt und frei, nach einem Gespräch mit ihnen und nicht verurteilt und leer.

Verbringe keine Zeit mehr mit diesen Menschen
Natürlich ist das schwer, gerade wenn es sich um engere Familienmitglieder oder auch Arbeitskollegen handelt. Aber auch dann ist es möglich die Zeit, die Du mit diesen Menschen verbringst, drastisch zu reduzieren. Denn wenn es einen Menschen gibt, der Dich davon abhält, Deine Welt in einem positiven Licht zu sehen und Dein Bestes zu geben, dann gibt es keinen Grund, diesen Menschen in Deinem Leben zu behalten. Gut möglich, dass Du dadurch mit den Menschen Deiner Umgebung weniger Kontakt hast, aber dafür viel wertvolleren.

Natürlich wirst Du erst mal das Gespräch suchen und erklären, warum Du so handelst und was Dich stört. Vielen ist gar nicht bewusst, dass sie soviel Negatives von sich geben und was sie damit bei sich selbst und anderen anrichten.

Hast Du Lust zu erzählen, wie Du mit solchen Menschen umgehst? Dann nutze die Kommentarfunktion. Einfach auf „Kommentare“ klicken und kommentieren. Ich freue mich!

Ich wünsche Dir viele positive Begegnungen, die Dich wachsen lassen!

Sonntag, 30. August 2015

Glücksmoment 30.08.2015


Menschen die Dich lieben, die Dich zum Lachen bringen und die Dich verstehen, sind ein ganz wichtiger Bestandteil in Deinem Leben. Diese Beziehungen solltest Du pflegen!

Dienstag, 25. August 2015

10 Dinge, die Du diese Woche unbedingt für Dich selbst tun solltest!


Manchmal findest Du Dich selbst wieder, in einem Leben das einfach vor sich hin läuft und Du fragst Dich, ob das wirklich alles ist. Vielleicht stellst Du auch anderer Menschen Leben in den Vordergrund, bist ihr Fels in der Brandung. Hast Du das Gefühl, das Du nun endlich mal dran bist?


Es ist Zeit für Dich, Deine Energie in die richtigen Menschen und die richtigen Ziele zu stecken, sowohl was Deine Karriere, als auch was Dein Privatleben betrifft. Akzeptiere die Dinge, die Du nicht ändern kannst, aber gehe Deinen Weg weiter, für die Ziele, die Du erreichen kannst. Lerne die kleinen Momente zu schätzen, das was Du hast, den Reichtum in Deinem Leben. Genieße das Abenteuer, das die Welt jeden Tag für Dich bereithält.

Wenn Du das Gefühl hast, dass es Zeit wird, etwas für Dich zu tun, habe ich hier ein paar Tipps für Dich!

Verbringe Zeit mit Menschen, die Dir gut tun.

Menschen die Dich lieben, die Dich zum Lachen bringen und die Dich verstehen, sind ein ganz wichtiger Bestandteil in Deinem Leben. Diese Beziehungen solltest Du pflegen!

Stell Dich Deinen wahren Problemen.

Jedes Problem ist eine Herausforderung des Lebens an Dich ganz persönlich. Herausforderungen kannst Du Dich stellen. Also weiche nicht mehr aus, sondern werde aktiv als Problemlöser! Er bringt nichts, alles immer aufzuschieben. Du wirst mit jedem Problem, dass Du hinter Dir lässt, an Stärke gewinnen! Trau Dir mehr zu.

Sei ehrlich zu Dir selbst

Mach Dir selbst nichts vor, überlege Dir, was Du wirklich willst. Überprüfe Deine Ziele, schau Dir genau an, ob es wirklich Deine Ziele sind und ob Du wirklich Dein Leben lebst. Wann handelst Du so, wie Du es willst und wann machst Du nur das, was andere Menschen von Dir erwarten? Überprüfe diese Erwartungen, die Du vielleicht schon seit Deiner Kindheit mit Dir herumträgst!

Stelle Dein eigenes Glück an die erste Stelle

Nur wenn Du glücklich und ausgefüllt bist, kannst Du anderen Menschen Glück und Freude bringen!

Sei Du selbst und sei stolz darauf!

Egal was andere Menschen über Dein Leben und Deine Ziele denken, es ist allein Deine Entscheidung wie Dein Leben aussieht. Niemand hat das Recht darüber zu urteilen. Nur Du musst Dich in Deinem Leben wohlfühlen. Bleib bei Dir und versuche nicht jemand anderes zu sein.

Lebe im Jetzt

Ängste entstehen, wenn Du in die Vergangenheit schaust. Ein ständiger Blick in die Zukunft lässt Sorgen entstehen. Aber das Leben findet im Jetzt statt, heute, jetzt genau in diesem Augenblick.

Lerne Deine Erfahrungen zu schätzen

Auch Du hast viele Fehler in Deinem Leben gemacht, na und? Jeder Deiner Fehler ist eine kleine Lehrstunde des Lebens für Dich ganz persönlich. Akzeptiere was passiert ist, Du bist der Mensch, der Du heute bist, weil Dein Leben so war, wie es eben war. Nichts war schlecht daran, nach jedem Fallen bist Du wieder aufgestanden und heute stehst Du mitten im Leben und kannst von Deinen Erfahrungen zehren.

Sei nett zu Dir

Liebe Dich selbst und das was Du bist, sonst wird Dich niemand lieben können. Liebe ist das Wichtigste im Leben, gib sie als erstes Dir selbst! Du bist ein liebevoller und liebenswerter Mensch!

Genieße was Du hast

Wenn Du das hier liest, gehe ich davon aus, dass es Dir gut geht. Du hast ein Dach über dem Kopf, kannst zu Deinem Kühlschrank gehen und Dir etwas zu essen holen, das Wasser kommt aus dem Hahn, sauber und erfrischend. Lerne das zu schätzen, was Du hast. Sei dankbar für jeden Tag, Deines erfüllenden Lebens.

Geh Deine Ziele an!

Wenn Du ein anderes, glücklicheres Leben willst, musst Du etwas verändern. Es genügt nicht zu lesen, Du musst handeln!


Sonntag, 23. August 2015

Glücksmoment 23.08.2015




Nutze die kleinsten Mittel um Dich aus dem Tief zu holen. Musik ist eine Möglichkeit, kennst Du noch weitere? Dann nutze die Kommentare und erzähl mir davon! Lasst uns zusammen die besten Möglichkeiten sammeln, damit die Tiefs gar keine Chance mehr haben!

Dienstag, 18. August 2015

Emotionale Hürden, die Dich am Abnehmen hindern (Teil 1)

„Iss weniger und mach Sport“ ist die Empfehlung die Du schon nicht mehr hören kannst? Als wäre es wirklich so einfach...


Ich selbst habe seit über 30 Jahren Übergewicht und wenn Abnehmen wirklich so einfach wäre, wäre ich längst schlank und rank. Es geht eben nicht nur darum, weniger zu essen, als Du verbrauchst und Dich mehr zu bewegen. Es gibt noch mehr Faktoren, die hier mitspielen. Schlaf, Stress, Stoffwechsel und genetische Veranlagung nehmen Einfluss darauf, wie schnell und einfach Du abnimmst. Aber zweifellos haben emotionale Gründe den größten Einfluss. Deine Einstellung und Deine Glaubenssätze lassen Dich durchhalten oder scheitern.

1. Wer wirst Du sein, wenn Du nicht mehr der oder die lustige Dicke bist?

Schon in der Schule, fanden Dich die Lehrer nett und gemütlich. Du warst immer lustig drauf, hast einen Haufen Freunde und bist immer für einen Spaß zu haben. Du bist die Person, die angerufen wird, wenn es ums Grillen oder das Feierabendbier geht. Jeder weiß, Du genießt gern und reichlich und bist unkompliziert, was essen und trinken angeht.

Du hast diverse Diäten hinter Dir und irgendwann kommt der Punkt, an dem Du merkst: Diese Ernährungsumstellung könnte wirklich funktionieren. Was dann? Was bleibt von Dir übrig, wenn Du schlank und sportlich bist? Bist Du ein völlig anderer Mensch? Mögen Dich die anderen dann noch, wenn Du abends noch eine Stunde laufen gehst? Hast Du Angst vor der Veränderung?

Das ist absolut normal, denn Dein Leben wird sich total verändern. Du wirst neue Leute kennenlernen, andere Interessen entwickeln. Aber gehört das nicht zum Leben dazu? Was ist Dein Leben wert, wenn Du krank wirst, weil Du Übergewicht hast? Stell Dich vor die bewusste Wahl: Willst Du lieber krank werden, Dich mit Diabetes, Bluthochdruck und Unbeweglichkeit beschäftigen, oder lieber gesund und munter durch Dein Leben gehen? Die Menschen die Dir wichtig sind, lieben Dich wie Du bist, und Du bleibst der Mensch, der Du bist, auch wenn Dein Äußeres sich verändert!

2. Was ist, wenn Du mal nicht perfekt bist?

Du machst Karriere in einem tollen Beruf, der Dich ausfüllt. Du hast einen Mann, der Dich liebt und Kinder die sich toll entwickeln. Selbst Dein Hund ist ein perfekter Begleiter, der nie bellt und immer freundlich zu allen ist. Du machst mehrmals im Jahr wundervolle Reisen zu spannenden Orten und die Partys in Deinem Haus, sind immer in aller Munde.
Der einzige Bereich in Deinem Leben, der nicht perfekt ist, den Du nicht unter Kontrolle hast, ist Dein Gewicht. Seit vielen Jahren versuchst Du immer wieder die Kilos loszuwerden. Du schaffst es immer, für eine gewisse Zeit, weniger und gesünder zu essen und Dich mehr zu bewegen. Doch dann erwischst Du Dich wieder mit der Tafel Schokolade in der Hand, die Du schon zur Hälfte verputzt hast und fühlst Dich richtig schlecht.
Gib Dir selbst eine Pause! Du musst tatsächlich nicht perfekt in allem sein und alles kontrollieren in Deinem Leben. Versuche die Zügel lockerer zu lassen, lerne Dich zu entspannen, damit Essen für Dich nicht mehr die große Erholung von der ewigen Kontrolle ist. Mach Dir bewusst, dass Du nicht alles kontrollieren musst, in Deinem Leben. Schaff Dir andere Freiräume, dann klappt es auch mit dem Loslassen der überflüssigen Kilos.

3. Was ist, wenn mich trotzdem niemand mag?

Der größte Motivator endlich abzunehmen, ist sicherlich die Idee, dass Du dann endlich einen Partner oder eine Partnerin findest. Du lebst seit Jahren mit Übergewicht und bist allein. Abends vor dem Fernseher sitzt Du allein da und tröstest Dich mit Chips und Schokolade. Du hast es bereits mit einer Datebörse im Internet versucht und bist davon überzeugt, dass Dein Gewicht der Punkt ist, der andere abschreckt, denn über ein erstes Date oder auch nur ein Foto, geht es nie hinaus. Also, auf geht’s: Der Plan heißt abnehmen!

Das funktioniert sicher auch eine ganze Weile, aber was ist, wenn Du auf einmal Angst bekommst, dass es gar nicht am Gewicht liegt? Vielleicht ist mit Dir sonst etwas nicht in Ordnung? Was ist, wenn Du schlank bist und Du trotzdem niemanden für Dich findest? 

Angst ist ein ganz schlechter Begleiter, wenn es darum geht, Pfunde zu verlieren. Angst lähmt Dich und Deinen Willen es durchzuziehen. Wer Angst hat, will Trost und was tröstet besser, als eine Tafel Schokolade? Zwei Tafeln... (Du siehst, ich kenne das...)

Arbeite an Deinem Selbstbewusstsein! Du bist ein liebenswerter Mensch, auch mit Übergewicht. Die meisten Menschen schauen aber erstmal und wenn ihnen nicht gefällt, was sie sehen, kann Dein Charakter noch so nett und lieb sein, er wird gar nicht gesehen. Das kannst Du nun blöd finden, aber ändern kannst Du es erstmal nicht. Natürlich gibt es auch Menschen mit Übergewicht, die ihren Traumpartner finden. Aber Deine Chancen sind deutlich größer, wenn Du gesund bist und Dich gut bewegen kannst. Du bist ein wertvoller Mensch, sorge für Deine Gesundheit!  

Sonntag, 16. August 2015

Glücksmoment 16.08.2015


Gib dem Kind in Dir Raum, genieße es mal ganz albern zu sein, zu spielen und zu entdecken was das Leben für Dich bereit hält.

Sonntag, 9. August 2015

Glücksmoment 09.08.2015


... oder einen anderen tierischen Begleiter. Bei mir ist es unter anderem ein Hund der dafür sorgt, dass auch schlechte Tage wunderschöne Momente haben können!

STOP – hör auf negativ zu denken!

Wie viele Gedanken, gehen einem durchschnittlichen Menschen täglich durch den Kopf? Bist Du überrascht, wenn ich Dir sage, dass es mehr als 60.000 Gedanken sind jeden Tag? Die interessantere Frage ist jedoch, wie nutzt Du diese über 60.000 Gedanken für Dich? Oder bist Du Deinen Gedanken etwa hilflos ausgeliefert?  


Hirnforscher haben entdeckt, dass zwischen 84 und 92% der Gedanken die Du heute gedacht hast, auch gestern schon in Deinem Kopf waren. Nicht nur das, aber über 80% dieser Gedanken waren negative Gedanken. Über 80%!

Es wurde zudem erforscht, dass Deine Stimmungen großen Einfluss auf Deine Gedanken haben. Schlechte Laune, Misserfolge und negative Gefühle haben entscheidenden Einfluss auf die Qualität Deiner Gedanken. Deine Gedanken wiederum bestimmen darüber, wie Du Dich fühlst. Was für ein Teufelskreis, oder? Du bist also tatsächlich das Produkt Deiner eigenen Gedanken!

Hast Du Dich schon mal beim tagträumen erwischt? Hast Du schon erlebt, wie Du Dir vorstellst was passieren wird, wie schmerzvoll, peinlich oder verletzend eine Situation ist? Dein Verstand läuft auf Autopilot, er macht es fast unmöglich, auf andere Gedanken zu kommen. Jammerland ohne Chance auf Veränderung? Nein, sicher nicht. Aber Du wirst aktiv werden müssen, wenn Du diesen Autopiloten umprogrammieren willst.

Wie verändere ich meine Gedanken? 


Das ist die große Frage, der sich dieser Artikel widmet. Was kannst Du tun, damit diese eingetretenen Pfade in Deinem Gehirn verschwinden und Du Chancen und neue Ideen säen kannst?

Entscheide Dich


Forscher haben entdeckt, dass Du entscheidest, wie glücklich Du Dich fühlst.
Wenn Du Dir bewusst machst, was Einfluss auf Deine Einstellung zum Leben hat, fällt es Dir leichter, Deinen Verstand in eine andere Richtung zu dirigieren.

Es gibt drei Felder, die darüber bestimmen, was in Deinem Kopf für Glaubenssätze und Gedanken vorherrschen:


  • Deine Vergangenheit (besonders Kindheit und Jugend) (50%)
  • Deine unmittelbare Umgebung (Deine Arbeit, Gesundheit, Beziehungen) (10%)
  • Deine Gedanken, Gefühle, Worte und Taten (40%)


Ist das nicht eine wunderbare Statistik? Sie zeigt Dir, welche Kräfte Du selbst in der Hand hast. Was Du tun kannst, um Deine eingetretenen Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen!

Du hast drei Möglichkeiten auf jeden Deiner Gedanken zu reagieren:
→ erlaube dem Gedanken Dich einzufangen und Deinen Verstand und Deine Gefühle zu kontrollieren (alles bleibt wie es ist)
→ lösche den Gedanken und ersetze ihn mit einem gesunden, positiven Gedanken (Chance auf Veränderungen!)
→ Meditiere über diesem Gedanken und erlaube ihm, sich in etwas Gutes für Dich zu verwandeln.

Wichtig ist, dass Du aufhörst, in den Tag zu denken, sondern Dir bewusst wirst, was passiert. Versuche einen negativen Gedanken sofort nach dem Auftreten zu eliminieren. Überlege Dir, ob Dir der Gedanke nützt oder schadet. Wenn er Dir schadet, lösche ihn aus, bevor er in Deinem Hirn weiter über die ungeliebten Pfade tritt.

Es braucht ein bisschen Übung und einen wachen Geist, dies zu tun. Natürlich macht es keinen Sinn, rund um die Uhr nur noch auf der Lauer zu liegen. Nimm Dir vor, diese Übung mehrmals am Tag, für ein paar Minuten zu machen. Du wirst sehen, wie schnell Du Dich selbst darauf einstellen kannst, wie es zur Gewohnheit wird, dass negative Gedanken keine Chancen mehr bekommen sich festzusetzen.

Vielleicht bist Du Dir Deiner negativen Gedanken in diesem Ausmaß nicht bewusst? Dann kann Dir ein Gedankentagebuch helfen. Nimm Dir eine Woche lang jeden Tag eine Stunde Zeit. Notiere, was Dir in der letzten Zeit durch den Kopf gegangen ist. Mit etwas Abstand kannst Du nachlesen, was sich in Deinen Gedanken ansammelt. Wenn Du diese Übung richtig wertvoll für Dich gestalten möchtest: Denk darüber nach, wie Du diese negativen Gedanken, in etwas positives für Dich verwandeln kannst.

Sorge dafür, dass Du Dich gut fühlst. Du kannst nichts negatives Denken, wenn Du lachst! Bring Freude in Dein Leben, lerne auch die kleinsten Dinge wieder mit einem Lächeln zu betrachten. Das muss nichts kosten. Manchmal ist es ein Sonnenstrahl der durch die dunklen Wolken bricht, oder auch ein Kinderlachen. Es liegt allein an Dir, diesen Dingen Aufmerksamkeit zu schenken.

Erinnere Dich immer wieder daran, dass Du allein es in der Hand hast, was Du denkst und was Du fühlst! Durchbreche den Kreislauf, geh neue Wege und lege ganz neue Pfade an, auf Deinem Weg zum Glück. Du bist kein Opfer! Du bist Schöpfer in Deinem Leben!

Denk immer daran: Am Anfang ist der Gedanke!

Sonntag, 26. Juli 2015

Samstag, 25. Juli 2015

Strategien gegen Depressionen

Bild: Tiago Aguiar

Warst Du schon mal überrascht, wie schnell eine einfache Aktivität Deine Laune positiv beeinflusst hat? Manchmal ist es der Schubser eines guten Freundes, der Dich aus der schlechten Stimmung befreit, manchmal ist es einfach ein frühes Aufstehen am Morgen, dass Dir einen ersten Blick auf den Sonnenaufgang beschert.


Im Laufe der Jahre, wird jeder Mensch mal mit Ängsten oder Sorgen konfrontiert, manchmal wird aus einer wirklich miesen Zeit eine leichte Depression und Du fragst Dich, wie Du das Ruder noch rumreißen sollst, um Dein Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Ein erstes Zeichen einer Depression ist zum Beispiel, dass Du gar nicht mehr weißt, wieso es Dir überhaupt schlecht geht. Du kannst gar nicht genau definieren, was das Problem ist. Fühlst Dich kraftlos und hilflos zurückgelassen, Dir selbst ausgeliefert. Aber es gibt Strategien, die Dir hier helfen können:

1. Freunde

Umgebe Dich mit Menschen, die Dich zum Lachen bringen können. Tauch ein in Deine Beziehungen, hab einfach mal Spaß und genieße es! Deine Sorgen können auch mal ein paar Stunden ohne Dich verbringen, Du aber brauchst auch mal eine Auszeit, in der Du einfach nur Du bist und Dein Leben lebst. Obwohl Du denkst, "Ich habe nichts zu geben, ich habe keine Energie mehr, um mit anderen zusammen zu sein", das ist nicht die Wahrheit. Zusammen mit Deinen Freunden, wirst Du erleben, wie viel Energie Dir dies zurück geben kann. Das Schlimmste was Du tun kannst ist, Dich von allen Menschen zurückzuziehen und die Einsamkeit zu wählen. Umso weniger Menschen Du triffst, umso länger wird Deine Depression anhalten! Also, denk zurück an die guten Zeiten in Deinem Leben und an die Menschen die Dich zu diesen Zeiten begleitet haben. Nimm wieder Kontakt mit ihnen auf, es lohnt sich!

2. Kreativität

Was weckt Deine Begeisterung? Find es heraus und TU es. Egal ob Schreiben, malen, zeichnen, häkeln, stricken oder arbeiten im Garten: Tu es!  Etwas mit den Händen zu erschaffen, gibt Dir das Gefühl, dass Du viel mehr kannst, als Du denkst. Nicht nur Deine Hände sind beschäftigt, sondern Dein ganzer Körper, auch Dein Kopf. Schluss mit dem Gedankenkarussell, jetzt gilt es sich mal für ein paar Stunden vollkommen auf etwas anderes zu konzentrieren und Ruhe einkehren zu lassen in Deinem Kopf. Weiterer Vorteil: Du weckst und nutzt ganz andere Areale in Deinem Gehirn, die Dir bei Deinen Antworten auch hilfreich sein können!

3. Tagebuch schreiben

Auch wenn das Schreiben von Texten oder Briefen nicht zu Deiner Lieblingsbeschäftigung gehört, ist dies eine gute Möglichkeit Deine Gedanken zu ordnen! Verpflichte Dich für 21 Tage wenigstens dreimal in der Woche Tagebuch zu schreiben. Die gesündesten Menschen reflektieren regelmäßig, was passiert in ihrem Leben, sie reagieren nicht nur darauf. Die täglichen Hochs und Tiefs lassen sich auf diese Weise festhalten und auch auswerten. Auf was reagierst Du mit welcher Laune,  was für ein Auslöser ist es, der Dich so runterzieht? Stell Dir für jeden Tag, an dem Du Tagebuch schreibst drei Fragen: a) Was war das Beste, was Dir heute passiert ist? b) Was war das Schlimmste was Dir heute passiert ist? c) Was erwartest Du, was morgen passiert?

4. Spielen

Nimm Dir Zeit zum Spielen. Kinder wissen wie das geht, wenn Du Dich nicht erinnerst, besuch Freunde, die Kinder haben und beobachte sie. Kinder sind natürliche Entdecker und Abenteurer, als Erwachsene ist uns diese Gabe fast abhanden gekommen, aber es liegt an Dir, sie für Dein Leben neu zu entdecken! Finde heraus, wie Du mehr Spiel und Abenteuer in Deinen Alltag einbauen kannst. Vielleicht macht Dir ein Querfeldeinmarsch Spaß oder ein Brettspiel? Vielleicht findest Du auch ein Computerspiel, dass Dich alles vergessen lässt für ein paar Stunden? Sei verrückt, sei abenteuerlustig und spontan! Hab einfach mal Spaß in Deinem Leben. Ein Spieleabend mit Freunden, ist zum Beispiel eine tolle Idee!

5. Musik und Stille

Wenn es Dir nicht gut geht und Du Dich einsam fühlst, sind Liebeslieder und Balladen im Moment nicht unbedingt dass, was Du Dir anhören solltest. Überlege Dir lieber, welche Art von Musik Dich in eine gute Stimmung versetzen kann und für diese Zeit, hör einfach mal nur diese Musik. Oder aber, hör auch mal gar nichts und genieße die Stille. Manchmal ist Schweigen Gold und das ewige Berieseln durch Musik und Fernseher hilft Dir nicht, mal in Dich hineinzuhören und nachzudenken, was Du verändern kannst.

6. Schlaf

Geh schlafen und hör auf damit, Dich schlecht zu fühlen, weil Dir danach ist. Schlaf ist kein Luxus sondern eine Notwendigkeit. Menschen die zu wenig Schlaf bekommen, haben viel grössere Chancen depressiv zu werden. Gönn Dir ausreichend Schlaf, zur Not auch mal zu ungewöhnlichen Zeiten. Wer sagt denn wann es Zeit zum Schlafen ist? Doch nur Du selbst! Wenn Du ausgeruht bist, funktioniert Dein Kopf besser, Deine Gedanken sind ein wenig zur Ruhe gekommen und Du kannst mit neuer Kraft an die Herausforderungen des Lebens gehen!

7. Komödien

Lachen ist buchstäblich Heilung für die Seele. Wenn Du lachst, verändern sich Botenstoffe in Deinem Gehirn, die sogenannten Glückshormone werden freigesetzt. Lachen ist ein nebenwirkungsfreies Antidepressiva, das Dir immer zur Verfügung steht. Dir ist nicht zum Lachen? Dann schau Dir lustige Filme an, selbst wenn Du überhaupt keine Lust dazu hast. Es wird Dir auf jeden Fall helfen, Deine Freude wieder zu finden!

8. Hilf anderen

Raus aus dem ewigen "ich" Gedanken und hin zum "Du". Der beste Weg mit dem ewigen Grübeln aufzuhören ist, anderen Menschen zu helfen. Glückliche Menschen sind Menschen, die anderen Geben können. Dies hilft Dir auch, Dir bewusst zu werden, wie schlecht es anderen Menschen geht und wie gut Dir. Denk daran: es gibt Menschen, die für das, was Du als selbstverständlich hinnimmst in Deinem Leben, jeden Abend beten. Es gibt genug Möglichkeiten sich in Altenheimen, Tierheimen, Krankenhäusern oder bei den sogenannten Tafeln zu engagieren. Auch andere Ehrenämter bei Sportvereinen, Orten der Jugendförderung und Hospizen sind möglich. Ich bin sicher, Du findest für Dich etwas passendes, wenn Du Dich auf die Suche machst.

9. Vermeide Alkohol

Selbst wenn Du sonst am Abend Dein geliebtes Glas Rotwein vor dem Kamin trinkst oder ein Bier Deinen Feierabend erst perfekt macht, bedenke: Alkohol ist ein Beruhigungsmittel. Es bringt Dich runter. Aber da bist Du schon. Du solltest alles meiden, was Dich noch weiter runter bringt, auch und gerade Gewohnheiten, die mit Alkohol oder anderen Drogen zu tun haben. Probier für Dich eine Zeit lang aus, ob sich etwas verändert. Dann entscheide, wie Du weiter verfahren willst.

Bitte beachte: Wenn Du das Gefühl hast, dass es sich um mehr als leichte Depressionen handelt, bitte wende Dich an Deinen Arzt! Es ist keine Schande zuzugeben, dass Du nicht mehr weiter weißt und Dir Hilfe suchen möchtest!
Was hat Dir geholfen, als Du mal richtig mies drauf warst? Schreib es für alle in die Kommentare - wäre doch gelacht, wenn wir uns unseren Launen einfach ergeben, oder?

Sonntag, 12. Juli 2015

Du machst Dir Deine Welt


Bild: Jake Givens

Montag


Überlege Dir, auf welche Art und Weise Du jeden Tag erleben möchtest. Willst Du jammern und Dich beklagen über die Kleinigkeiten des Lebens, die nicht so gut funktionieren, oder willst Du Deinen Blick auf die Dinge werfen, die gut sind und Dir Freude bereiten? Was denkst Du, wie es Dir besser geht? Wie schwer oder leicht machst Du Dir das Leben wirklich?

Du denkst, dass liegt gar nicht in Deiner Hand, wie Dein Leben abläuft? Du denkst, Dein Alltag wird bestimmt von Deiner Umwelt, Deinem Chef, Deiner Bank, Deiner Familie? Ist das wirklich so? Oder liegt es nicht doch allein in Deiner Hand, was Du aus Deinem Tag machst? Wie Du den täglichen Routinen Aufmerksamkeit zuwendest, mit welchen Gedanken Du an die unliebsamen Dinge gehst, die zum Leben dazu gehören?

Du wirst es nur herausfinden, wenn Du es ausprobierst, also was hindert Dich daran, einen ganzen Tag lang, die ganzen scheinbar negativen Dinge in Deinem Leben zu missachten und Deine Energie und Deine Aufmerksamkeit nur auf das zu konzentrieren, was Dir gut tut!

Wie wäre es für Dich, wenn Du am Montag nicht mit dem Gedanken aufwachst: »Oh nein, jetzt muss ich zur Arbeit, die ich sowieso nicht leiden kann, danach noch zum Arzt, der erzählt mir nur wieder, wie krank ich bin und abends bin ich doch wieder allein zuhause,  weil niemand auf mich wartet.«. Wie wäre es, wenn Du mit dem Gedanken aufwachst: »Was für ein wunderschöner Tag, er steckt voller neuer Möglichkeiten viele Schritte in Richtung meiner Träume zu machen.« Dann atmest Du tief durch.

Wie leicht machst Du Dir Deinen Montag?


Du magst vielleicht nicht daran glauben dass diese ganze „Wünsch Dir was“-Kultur funktioniert. Aber Fakt ist doch sicher auch: Mit einem Lächeln kannst Du viel mehr erreichen und mit Sicherheit auch mehr Gutes in Dein Leben ziehen, als mit einem ewigen Schimpfen über jede Kleinigkeit.

Genauso wirst Du Deine Ziele viel schneller erreichen, wenn Du Dir darüber Gedanken machst und sie ganz genau definierst. Vielleicht ist es auch hilfreich für Dich, wenn Du Dir Deinen Traum genau visualisierst, genau vorstellst wie es sein wird, dort wo Du Dich hinträumst. Wie bist Du dann? Wie riecht es dort? Wie sieht es aus? Wie fühlt es sich an für Dich, dort angekommen zu sein? Möglicherweise wirst Du ganz still im Inneren, vielleicht aber auch merkst Du, dass das noch lange nicht das ist, was Du wirklich erreichen willst. Es kann genauso gut sein, dass Du feststellst, dass es sich gar nicht gut anfühlt, dort angekommen zu sein. Aber das ist nicht schlecht, sondern eine Chance Deine Ziele anzupassen, Deinen Weg zu korrigieren.

Verschaffe Dir Klarheit über Deine Träume und nutze Deine Aufmerksamkeit um zu mehren, was Dir Freude bereitet. Das macht sogar einen Montag viel leichter.

Herzliche Grüße

Nicole

Freitag, 12. Juni 2015